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Jenni vor einem winterlichen, leicht unscharfen Waldhintergrund. Sie blickt direkt in die Kamera und lächelt leicht. Sie trägt eine schwarze Beanie-Mütze, einen dunklen Schal und eine schwarze Steppjacke. Das Bild ist als Brustbild (Close-up) gestaltet, wobei sie sich leicht zur Seite neigt. Im unteren Drittel des Bildes befindet sich eine Grafik mit der Überschrift "Gedankenwolken" in einem grünen Kasten. Darunter steht der Text: "Jenni: Was, wenn ich langsam meinen Glauben verliere?"
Vielleicht verzweifelst du gerade. An der Welt, an all dem Leid und der Ungerechtigkeit. An einem Gott, der so still scheint, so fern, so passiv. Wo du dir doch Nähe wünscht. Eingreifen. Hoffnung• Vielleicht spürst du Leere, Angst, Wut oder Trauer.
Du fragst dich: Wer bin ich, wenn ich nicht mehr glaube? Darf ich das fühlen? Kann ich mir das eingestehen? Ich glaube, all diese Gefühle sind ok. Sie dürfen Raum haben.
Schon die alten Psalmen sind voll von Klage, Wut und Verzweiflung. Von Menschen, die Gott anschreien und anklagen. Selbst Jesus kannte das Gefühl der Gottverlassenheit und schrie: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"
Zweifel ist manchmal Teil des Weges. Er zeigt, dass da noch ein Ringen ist, ein Suchen, ein Sehnen, manchmal auch ein Streiten mit Gott. Manchmal reicht das, um zu bleiben, auch in der Schwere... Und manchmal reicht es eben auch nicht.
Manchmal ist da kein Glaube mehr, nur die Erinnerung daran, dass es ihn einmal gab. Auch dieser Verlust ist real. Er darf Raum haben. Er darf betrauert werden. Für religiöse Menschen klingt das vielleicht zunächst wie das Schlimmste: Jemand verliert den Glauben, den wir selbst für unerschütterlich halten. Doch statt zu be- oder verurteilen, können wir ehrlich hinschauen, auf die Angst, den Schmerz, die Trauer, die Zweifel und anerkennen, was daraus entsteht, egal in welche Richtung.
Egal, wie der Weg für dich an dieser Stelle gerade weitergeht. Ob Glaube bleibt oder verloren geht, vor dir, mit dir und nach dir sind und werden Menschen diese Wege gehen. Weil die Welt ist, wie sie ist, weil es manchmal schwer ist.
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