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Kommentare (10)

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Norman

Je bin Ei verlorenes Schaf.. Ich ihre umher... Arbeit wegturne.. Wieder schlafen immer weniger jeden Tag von vorn fülle mich voerloren.... Ich habe keine Lust mich selbst zu Hasen.

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Raul

Hallo erstmal mal liebe community,

Bin inzwischen 16 Jahre alt und ich glaube da sich in den letzten Jahren ziemlich oft Kontakt mit Gott oder so hatte. Aber ich will erstmal über den einen Fall reden der mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Als ich vor ka 3 Jahren nach dem Training nach Hause kam und in mein zimmer gegangen bin habe ich auf einmal ein Gottes Lied gehört(war alleine zuhause)habe mich ziemlich erschrocken und bin weggerannt weiß einer von euch was das zu bedeuten hatte ?

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Ilvi

Ich brauche dringend einen starken Beter im Herrn hat jemand interesse?

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Ramón

Hallo Ilvi, ist Deine Anfrage noch aktuell? Noch auf der Suche nach einer Gebetsgemeinschaft? Dann freuen wir uns, wenn Du uns schreibst oder Deine Gebetsanliegen schreibst unter Ramon.seliger@onlinekirche.net

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Christin

Was hlft Euch an Gott und dem Glauben festzuhalten, wenn ihr zweifelt?

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Ramón

Christin, für mich gehört der Zweifel zu meinem Glauben dazu. Und ich glaube und vertraue darauf, dass Gott mich auch in all meinen Zweifel sieht und liebt. Anders kann ich mir Gott und seine Barmherzigkeit gar nicht vorstellen. Ich habe im Laufe meines Lebens auch viel durch mein Zweifeln gelernt. Kann vielleicht am Ende auch noch der Zweifel zu Gott führen? Fragt gespannt auf Deine Gedanken dazu Ramón Seliger

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Pedra

Also nochmal konkreter gefragt: Was ist unser "besonderer" Beitrag als Christinnen und Christen?

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Bini

Hallo Pedra,

Ich hab erst jetzt diese "Miteinander-Funktion" entdeckt.

Ein Vorredner (kann man das hier so sagen? ) bemerkte schon ganz richtig, dass es keine sonderlich "smarte" Kommunikationsform ist, aber sie verlangt auch keine Anmeldung, kein Facebook-Konto etc.

So, jetzt meine Gedanken, liebe Pedra.

Ich finde schon, dass es auf konkrete Handlungen ankommt. Dass man sein Gewissen befragen sollte, ob man eine Aktion oder Lebensweise verantworten kann. V.a. gegenüber den betroffenen Menschen, die Kinder Gottes und unsere Geschwister sind.

Zu diesem Respekt vor den Geschwistern gehört für mich aber auch große Vorsicht vor allem, was bevormundet und andere daran hindern will, etwas zu tun (z.b. Flugreisen), was wir genießen konnten oder die Folgen einer Gruppe aufbürdet (z.b. den Arbeiter_innen in der Kohleindustrie).

Ich denke, der große Vorteil von Christ_innen könnte sein, dass Verzicht für uns nichts Negatives, kein schlechtes Leben sein muss.

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Tomi Mackaroni

Hallo Pedra,

es gibt da ja verschiedene christliche Ansätze der Umweltethik, der Theologe Moltmann plädiert für Umwelt- und auch Klimaschutz, weil der Geist Gottes als Lebensgeist in der ganzen Schöpfung steckt und so die ganze Schöpfung heilig ist.

Damit kann ich eher weniger anfangen, aber für mich ist Klimaschutz vor allem aus der Nächstenliebe heraus geboten. Weil ich an ein Leben nach dieser Welt und eine ewige Neuschöpfung hoffe ist so doof das klingt der Untergang der Welt für mich kein Schreckenszenario.

Aber, wenn wegen meinem Konsum und meinem Umgang mit der Welt und meinem CO2 Ausstoß Menschen im globalen Süden leiden müssen, finde ich muss ich da schon drauf achten.

Aber wie immer gilt, mutig sündigen, das gute versuchen, aber mit dem Bewusstsein, dass man egal wie unperfekt ist, von Gott angenommen und geliebt ist.